
Eine Geisha mag verführerisch sein – was ist das gegen Goshi! Damit ist eine Mahlzeit oder auch Zwischenmahlzeit gemeint, die es in sich hat. Und sie kommt aus Ottensen, ist ein leckeres Stück Hamburg, Hanse zum Dreinbeissen.
Für die Augen ein grosses Vergnügen, für die Hand sehr praktisch und für den Gaumen etwas Unvergessliches. Der Goshi-Bauplan bleibt sich gleich: In der Mitte steckt eine Füllung nach eigener Rezeptur (zum Beispiel in der Art von Bolognese), eingekreist wird sie durch gewürzten Reis, der bei geringem Fettgehalt doch sättigt. Zum kulinarischen Spass wird in dieses Reis eine frische Beigabe gesteckt.
Zusammen gehalten wird Goshi durch eine völlig neuartige Hülle aus getrocknetem Gemüse oder Obst. Die Finger bleiben trocken, Goshi kann man einfach in den Mund stecken, mit Dips (Essig-Öl, oder Parmesan, Kräuterquark, Chili-Koriander) lässt sich das Ganze noch anreichern.
Fleisch und Geflügel kommen laut Herstellerangaben von Bio-Bauern. Mit “La Mamma” kann man italienisch futtern, hier sind Bio-Rinderhack, Tomate und Sellerie kombiniert, als Dip empfiehlt sich ein Parmesan. Mit “Grünschnabel” hat man Ziegenfrischkäse vor sich, aber auch Lauch, Salbei, Thymian, Rosmarin, Oregano. “Schmecktackles” überrascht mit Oliven, Schafskäse und getrockneter Tomate, “Pock-Pock” mit Bio-Huhn, Apfel, Karotte und Zitrone. Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen, ich muss Goshi!
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Eine Portion umfasst 10 tolle Scheiben plus Dip. Ab 10 Portionen wird ein Portionenpreis von € 4.99 berechnet, plus Mehrwertsteuer. Bei Mengen ab 25 Portionen wirds noch billiger. In der Goshi-Box geht es bunt zu und her, da werden die aktuellen Angebote gemischt. In Hamburg ist die Lieferung kostenlos.
Dahinter steckt die Goshi Foods Ltd. & Co. KG an der Behringstrasse in Hamburg. Einfach sich von der Website anregen lassen – der Griff zu Goshis ist sicher nie ein Griff daneben. Hier erfährt man auch, wo die Dinger zu haben sind. Zum Beispiel in Schlemmermarkt-Läden. Nix wie hin!
Wer die ewigen Sandwiches und Kekse satt hat, wird sicher besser satt mit Goshi. Das ist seit langem die beste Erfindung auf dem Markt der Verpflegung im Job- und Zwischendurchbereich. Dazu kann man wirklich nur gratulieren. Bei Hamburg-Startups kann man übrigens nachlesen, wie der Name entstanden ist: aus “to go” (zum Mitnehmen) und dem Rest von “Su-shi”. Anders als bei Su-shi gibt es jedoch bei Goshi nie rohen Fisch.
Best-Practice-Business rühmt Produktidee, Name und Verpackungsart. Auch in der Gourmandie kommt Goshi sehr gut weg. “Für ganz Hamburg”, heisst es im offiziellen Goshi-Blog. Wieso nicht über Hamburg hinaus?




1 Antwort bis jetzt ↓
1 franceska // Dez 9, 2009 at 11:47
mmmh sieht sehr lecker und schön aus. echt appetitanregend
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