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Notizen und Bilder zur Freien und Hansestadt Hamburg – By Ronald Roggen

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Mobilitätskonzept für Ikea Altona

Juni 19th, 2014 · Kommentare

IKEA City-Store gibt Einblick in die Art und Weise, wie der Kundenverkehr in Altona abgewickelt werden soll. Die Firma hat ein Mobilitätskonzept vorgelegt,  wie im städtebaulichen Vertrag gefordert, und dem Ikea-Ausschuss der Bezirksversammlung Altona eingebracht. Möglichst viele Kunden, mindestens 50 %, sollen die öffentlichen Transportwege nutzen. Es gibt neben “weichen” Lenkungsmassnahmen auch Massnahmen, welche die gebaute Infrastruktur betreffen.

Standort des geplanten Möbelhauses ist das Grundstück des ehemaligen Einkaufszentrums Frappant zwischen der Grossen Bergstrasse, der Poststraße und dem Lawaetzweg, das IKEA für 11,5 Millionen Euro gekauft hatte. Das Gebäude wurde 2011 abgerissen. Im August 2011 reichte der Konzern den Bauantrag ein, vorgesehen ist ein mehrstöckiges Gebäude mit 18.000 Quadratmetern Verkaufsfläche sowie 730 Parkplätzen. Eröffnung: am 30. Juni 2014. Die Investitionskosten belaufen sich zusätzlich zum Grundstückspreis auf 80 Millionen Euro. Das Hamburger Architektenbüro Dinse Feest Zurl gewann den Wettbewerb für die Fassade. Es handelt sich dabei um eine Metallkonstruktion, die durch Lamellen je nach Blickwinkel in einer anderen Farbe erscheinen sollen und nicht in dem bei IKEA-Häusern dominanten Blau-Gelb. Sechs mehr als 20 Meter lange Fenster sollen die Fassade auflockern.

 

 

 

Tags: Bauten

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