Für einmal verkneift ihr euch das Bier, für einmal lasst ihr’s hochschäumen! Coke lanciert weitherum den Cola-Genuss für Ma, die ja – ihr wisst’s – am Sonntag gefeiert werden will. Also bringt mal Abwechslung in eure Trinkrituale. Also stellt ihr euch beim Cola-Automaten auf und staunt, was da raus kommt. Die Ma wird mächtig überrascht sein!
Bald werden die beiden Giacometti-Ausstellungen in Hamburg abgeschlossen sein. Das Bucerius Kunst Forum präsentiert noch bis 20. Mai eine Schau zum Thema Begegnung, die vor allem Porträts zeigt, während die Kunsthalle ihre Schau mit “Spielfelder” betitelt, das Schwergewicht liegt hier auf surrealistischen Werken. Die Begeisterung der Besucherinnen und Besucher war sehr gross, beide Aktionen waren ein Ereignis, von dem man in der Freien und Hansestadt häufig sprach.
Giacometti (* 10. Oktober 1901 in Borgonovo, Gemeinde Stampa; † 11. Januar 1966 in Chur) war ein Schweizer Bildhauer, Maler und Grafiker der Moderne, der seit 1922 hauptsächlich in Paris lebte und arbeitete. Er besuchte jedoch regelmässig seine Heimat, das Bergell, um seine Familie zu treffen und dort künstlerisch tätig zu werden.
Wien! Im Herzen der Donaumonarchie, die so viel lieber heiratete als Kriege zu führen, die uns in jedem Schloss und bei jedem Biss in eine der köstlichen Viennoiserien wieder zu erstehen scheint. Hier trifft man auf eines der feinen Hotels in Österreich, die von der Falkensteiner Gruppe auf tadellosem Viersterne-Niveau geführt werden. Wir meinen das Hotel Am Schottenfeld mitten in der Donaustadt. Das ist ohne Zweifel ein Hotel erster Wahl, das die Reise lohnt, wie verlässlichen Topbewertungen zeigen.
Mögen Franz Josef und seine Sissi immer wieder ihre Präsenz verraten, wo man durch Schlösser, Parks und Gassen geht – die Gegenwart hat dazu ein fantastisches Hotel gestellt, in dem sich gut leben und nächtigen lässt. Es erwartet uns gekonntes Design, das Sissi in helles Entzücken versetzt hätte, wäre die bayerische Prinzessin in unseren Tagen verliebt gewesen. Moderne, stilvolle Gestaltung in der Lounge, an der Bar, in den Räumen überhaupt. Und weil die künftige Kaiserin einen schönen Teint bewahren will, schläft sie lange aus – das grossartige und schier grenzenlose Frühstücksbuffet ist bis 11 Uhr 30 da für Geniesserinnen und Geniesser. Der Gast wird sich auch über die regionalen Spezialitäten freuen.
Die Preise sind in ausgesprochen fair, auf der Website findet man sie übersichtlich aufgelistet, transparent und tagesaktuell. Freundinnen nutzen das Angebot “Girls and the City”, kunstliebende Paare wandeln im Angebot “Romantisches Wien” auf den Spuren des Habsburgerreiches und Leute mit Sinn für Timing profitieren von Frühbucher-Bedingungen. Einen Gutschein schenken – wer will, kann ihn selber gestalten! Die Stichworte Hotel Österreich in die Agenda notieren und rechtzeitig das gastliche Haus Am Schottenfeld online buchen. In den Zimmern fehlt es an nichts, selbst an einer eigenen Kaffeemaschine nicht. Mit einer eigenen App bekommt jeder Gast, der ein Samsung Galaxy Tab besitzt, einen praktischen Concierge im Taschenformat. Das Hotel erreicht man einfach, Automobilisten stellen ihren Wagen einfach in die Hotelgarage. Dass es hier auch Promibesuche gibt, kann man im Falkensteiner Blog nachlesen, hier entdeckt man auch einiges über andere Hotels der Gruppe.
Einmal mehr ein Lese-Erlebnis. Das GEO Special 2/2013 über Hamburg vermittelt einen ungemein starken Eindruck, was diesmal nicht nur an der Sujetauswahl und den gekonnten Texten lag, sondern auch an der Aufnahmetechnik. GEO schickte diesmal einen unbemannten Mini-Helikopter los, der aus ungewohnten Perspektiven und fantastischer Nähe Bilder schoss, die anderswie kaum aufzunehmen sind. Der “Octokopter” flog so nahe an Fürst Bismarck heran, dass man ihn zu greifen glaubte. Man hätte fast auf die Michel-Turmspitze springen können, das Rathaus anmalen oder in den Alsterarkaden Kaffee holen können.
Es liegt auf der Hand, dass es diesmal die Leserinnen und Leser genau auf diese Seiten zieht. Aber auch sonst bietet GEO Special 2/2013 dem Liebhaber der schönsten Stadt der Welt sehr viel. Man isst Pannfisch (früher eine Notkombination im häuslichen Haushalt, heute begehrtes Hanseatenmenü) und erhält interessante Restauranttipps, die das Gewöhnliche hinter sich lassen. Es geht ab auf die Reeperbahn und zu den neuen Tanzenden Türmen bei St. Pauli, dann zu einigen architektonischen Glanzstücken, die Hamburg zu bieten hat, etwa die Stadtentwicklungsbehörde mit ihrem gekonnten Farbenbild, und natürlich die Elbphilharmonie, zu der hilfreiche aufgeschnittene Modelle (s. Bild) guten Einblick geben in das wegen Termin- und Kostenproblemen geplagte Grossvorhaben der Stadt. Weniger bekannt: Wilhelmsburg, der wieder entdeckte und stark in Entwicklung begriffene Stadtteil südlich der Elbe, wo man sehr bewusst Akzente gesetzt hat.
Besonders innovativ: Hamburg in Zahlen, visuell in Szene gesetzt, da fehlen selbst die 140 Zentimeter nicht, die in der Elbe zwischen dem Schiffskiel und dem alten Tunnel liegen.
Weil die Zahl der psychischen Erkrankungen im Job steigt: Hamburgs SPD-Senat will einen Rechtserlass gegen zu viel Stress im Beruf in Kraft setzen.
Im Jahr 2012 waren psychische Krankheiten laut DAK-Gesundheitsreport das erste Mal die Hauptursache für Fehltage im Job, jetzt will der Hamburger SPD-Senat dagegen ankämpfen. Hamburg wäre mit entsprechenden Rechtsgrundlagen damit Vorreiter in Deutschland. Es wird über die Abschaffung von Großraumbüros und Regelungen für die abendliche Abschaltung von Smartphones und E-Mail-Konten spekuliert – damit der Feierabend der Arbeitnehmer gesichert ist.
Wie eine „Verordnung zum Schutz vor Gefährdungen durch psychische Belastungen bei der Arbeit“ aussehen soll, wollte die Gesundheitsbehörde bislang noch nicht verraten. Von der FDP gibt es Gegenwind. Der gesundheitspolitische Sprecher der Fraktion, Wieland Schinnenburg, hält die Pläne sogar für „kontraproduktiv, da sie mit neuen Vorschriften und Dokumentationspflichten für zusätzliche Belastungen und damit für zusätzlichen Stress der Mitarbeiter gesorgt.
Wo fährt welches Schiff? Kein Problem, diese Frage mit der richtigen Website zu beantworten. Im Prinzip kann man auf der Subpage von hamburg.de zwei Fragen stellen: Welches Schiff fährt jetzt gerade an den Landungsbrücken vorbei? Oder umgekehrt: Wo fährt jetzt gerade ein bestimmtes Schiff? So erkennt man auf der Karte das 33 Meter lange und 9 Meter breite Passagierschiff “Kirchdorf” und weiss nicht nur seinen Standort, sondern auch, dass es einen Kurs von 91 Gread fährt. Oder man erfährt, wo der Flugzeugträger HMS £Ark Royal gerade kreuzt, irgendwo auf der Welt. Ein interessantes Tool, das jeden Fan der Freien und Hansestadt Hamburg faszinieren wird.
Im Auftrag des NDR wurde ein grossartiger Film gedreht: “Die Elbe von oben”. Das NDR Fernsehen zeigt “Die Elbe von oben” in zwei Teilen, am 19. und 20. Mai 2013. Norddeutscher Kinostart ist am 28. März 2013.
Am Dreiländereck bei Schnackenburg beginnt die filmische Reise. 250 Kilometer folgen Regisseur Marcus Fischötter und Kameramann Michael Dreyer der Elbe. Spektakuläre Luftaufnahmen vom zweitlängsten Fluss Deutschlands, aufgenommen mit einer Cineflex, der modernsten Helikopterkamera der Welt. Einzigartige Bilder aus der Luft gehen fließend über in Geschichten am Boden. Geschichten von Menschen, die an oder auf der Elbe leben. 250 Kilometer Elbe von oben, von Schnackenburg bis Cuxhaven – ein beeindruckender und bewegender norddeutscher Heimatfilm.
Der heutige Name “Elbe” leitet sich vom germanischen Namen “Albia” ab. In Tschechien entspringend, fließt die Elbe quer durch Deutschland, ehe sie in die Nordsee mündet.
Hamburg-Liebhaber tauchen gerne in die Welt der Hafennews ein, die Interessantes bieten und zu Besuchen anregen. Dieses Newsportal informiert aktuell über alles, was in der Freien und Hansestadt die Leute zu packen vermag.
Das Portal verfügt aber auch über einen eigenen Shop, wo man hübsche Leinenbeutel erstehen kann, Kaffeebecher, T-Shirts, Puzzles und anderes mehr. Selbst eine Foto-Edition ist zu haben.
Norddeutschlands größter Familien- und Freizeitpark in Soltau macht ab 23. März 2013 jeden Tag zu einem spannenden Erlebnis.
Das Heide Park Resort bietet unzählige Möglichkeiten, einen aufregenden Tag mit der ganzen Familie zu verbringen – inmitten einer 850.000 Quadratmeter großen Parklandschaft in der Lüneburger Heide. Frei nach Nervenkitzel-Bereitschaft, Lust und Alter wählt man sein individuelles Erlebnis aus über 50 Attraktionen und Shows. Über 40 Fahrgeschäfte bieten Unterhaltung von ruhig und gemütlich bis temporeich und atemberaubend.
Adrenalin-Junkies kommen natürlich voll auf ihre Kosten: „Colossos“ ist die höchste und schnellste Holzachterbahn Europas . Mit bis zu 110 Stundenkilometern jagen die mutigen Besucherinnen und Besucher durch das „Land der Vergessenen“. Oder sie tauchen ein in die „Bucht der Totenkopfpiraten“ und sitzen in der „Krake“, Deutschlands erstem Dive Coaster. Gerne besucht man auch das dazugehörige Horrorkabinett mit Live-Erschreckern und Spezialeffekten. Und im freien Fall geht es beispielsweise mit “Scream”, dem höchsten Gyro-Drop Tower weltweit, blitzschnell in die Tiefe.
Wenn die Hansestadt Hamburg zu ihrem traditionellen Hafengeburtstag lädt, kommen Stars. Majestätische Windjammer geben sich vom 9. bis 12. Mai an der Elbe ebenso die Ehre wie imposante Kreuzfahrtschiffe. Dabei wird das größte Hafenfest der Welt in diesem Jahr wegen des Feiertags Christi Himmelfahrt vier Tage lang gefeiert. Zu den Höhepunkten zählen die große Einlaufparade am Donnerstag und die große Auslaufparade am Sonntag mit jeweils mehr als 300 Schiffen und Wasserfahrzeugen aus aller Welt. Beim einzigartigen Schlepperballett werden am Samstag, 11. Mai, um 16 Uhr, 5000 PS starke Hafenschlepper zu musikalischer Untermalung auf der Elbe Pirouetten drehen, und das große AIDA Feuerwerk wird am Samstag ab 22.30 Uhr den Himmel über dem Hafen in ein prächtiges Farbenmeer verwandeln. Gastland ist Italien. [Mehrlesen →]