Hummeltour

Notizen und Bilder zur Freien und Hansestadt Hamburg – By Ronald Roggen

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Eine schöne Ferienwohnung im Raum Hamburg? Mit Abdato kein Problem!

18. Januar 2012 · Kommentare

Mein Freund ist Banker, und er lebt in Luzern. Von dort pflegt er mit seiner Familie im Volvo Kombi und aufgeladenen Fahrrädern in Europa herumzufahren. Die Familie möchte im Sommer zwei Wochen im deutschen Norden verbringen, wo einem keine Berge die Radtour abbremsen. Mit dem Autoverlad geht es von Lörrach nach Hamburg-Altona. Aber wo, fragt sich der Banker, finde ich eine geeignete Wohnung?

Das ist überhaupt kein Problem, seit es Abdato gibt.

Wer weiss, dass sich auf Abdato abertausende von Kleinanzeigen versammeln, die gezielt gesucht werden können, der macht es so: Einfach “Reisen & Unterkünfte” anwählen, dann Ferienhäuser und -wohnungen in Deutschland ins Auge fassen und dann den Ort auf Hamburg eingrenzen, damit aus der Riesenmenge von Anzeigen die richtigen erscheinen. Und so kommt der Banker zu seiner Wohnung, die ihm in Jork angeboten wurde. Jork gefällt ihm, weil es ein historisches Zentrum im Alten Land ist, weil man dort in aller Ruhe seine Ferien geniessen, Kultur aufnehmen, radeln und immer auch Hamburg besuchen kann. Die Frau freut sich über die historischen Kirchen mit ihren schönen Orgeln, der Sohn über die Dämme, die den Radweg begleiten, der Banker selber über das frische Bier.

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Mit Städtetipps durch Hamburgs Shoppingmeilen

28. Dezember 2011 · Kommentare

Man plant ein langes Städteweekend und entscheidet sich für die Freie und Hansestadt Hamburg – eine tolle Idee. Jetzt müsste man noch ein paar Shoppinghinweise bekommen. Nichts leichter als das: Über edelight kommt man zu praktischen Städtetipps, wählt dort Hamburg und lässt die Vorfreude wirken. Will ich an den Jungfernstieg gehen und dort den Einkaufsbummel starten? Oder will ich – egal wo in Hamburg – zu günstigen Schuhen kommen? Oder will ich gar, verwöhnt wie immer, die Leibmarke wählen und erfahren, wo diese in der Hansestadt zu haben ist? Selbst nach Preisklassen kann man fündig werden, in den Städtetipps können die Angaben nach Mainstream, Luxus oder Günstig gebündelt werden. Sehr gut!

Am schönsten dürften die Einkaufsmeilen sein. Da zieht es an die Mönckebergstrasse oder etwa an den Eppendorfer Baum. Auch am Neuen Wall sind die Angebote umwerfend – genauer: umwerfend teuer. Hier locken Montblanc und Tiffany. Da könnte es an der Spitalerstrasse oder am Schulterblatt viel günstiger werden. Die Karte ist immer eingeklinkt, da kann man nichts verfehlen.

Nun kann man, wenn man Hamburg gut kennt, auch eigene Tipps als Empfehlung eingeben. Keine schlechte Idee!

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Enttäuschung auf dem Süllberg

25. Dezember 2011 · Kommentare

Hamburgs Hausberg, im berühmten Blankenese – wenn das keine Location ist! Nun weist aber die Almhütte, die traditionsgemäss winterüber beim feinen Restaurant errichtet wird, nicht die Qualitäten auf, die für einen guten Ruf sorgen würden. Es begann schon bei der Reservation.

Weil das Abendessen für ein paar Personen einem schönen Anlass diente, wurde vor Ort reserviert. Nach etlichen Minuten zeigte sich die Bedienung, die sich nachmittags in der fast leeren Almhütte bewegte, endlich bereit, die Reservation entgegen zu nehmen. Es war klar: ein Tisch für fünf Personen, eine Raclette müsste vorgängig bestellt werden, alle andern Menüs am Abend ab Karte. Zwei Tage vor dem Termin die präzisierende Mitteilung an den Süllberg, dass eine Person abgesagt habe, weshalb nur für vier Personen zu reservieren sei. Alle vier würden Raclette essen. Von der Telefonzentrale wurde versichert, dass diese Reservation okay sei und der Almhütte sofort übermittelt werde.

Als die vier eintrafen, war für fünf reserviert und von der Raclette-Bestellung wusste niemand etwas. Entsetztes Gesicht der Bedienung, an Stelle einer freundlichen Begrüssung. Die vier warteten auf den Glühwein, während es kalt durch die Beine zog, weil bei der Türe kein richtiger Windfang eingerichtet war. Es war laut hier drin, sehr laut.

Nach langer Wartezeit kam alles gleichzeitig: Ein Teller mit riesigem, heissem Käsebrocken, dazu unendlich viele Tellerchen und Gefässe mit Zutaten, die man jetzt aber nicht herumreichen konnte, weil der Käse kalt wurde. Kalte Raclette ist etwas Schlimmes. Hätte es eine aufmerksame Bedienung gegeben, hätte man den grossen Teller mit dem riesigen Käsebrocken immer wieder erhitzen können. Aber die Bedienung war irgendwo, nur nicht am Tisch. So quälte man sich durch eine übergrosse, halbkalte oder vollends kalte Racletteportion, von der niemand wusste, weshalb sie so riesig war. Raclette serviert man so: Man reicht zuerst die Zutaten, damit sich alle bedienen und einrichten können. Dann kommt ein Racletteteller mit heissem, geschmolzenem Käse. Diesen mag man fertig essen, so lange er heiss ist. Dann kommt der nächste Teller. So serviert fast die ganze Welt Raclette. Nicht aber der Süllberg, wo eine gereizte Bedienung sich nur schwer bequemte, Qualität zu liefern.

Mit Mühe und Not konnte man anschliessend die Süssspeise bestellen und bekam sie nach einiger Zeit dann auch. Wie schön, dass man überhaupt bedient wird!

Und wie schön, dass man als Gastgeber zur Küche muss, um jemanden zu finden, der bereit ist, die Rechnung auszuhändigen, die ja auch nicht unbedingt bescheiden ausfiel.

Nie mehr Süllberg!

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liligo – der Griff zum günstigsten Flugticket

4. Dezember 2011 · Kommentare

Die Hamburger lieben die Schweiz. Sie wissen, der nächste Weg dorthin führt über den Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel. Und der Chef des “trockenen” Hamburger Hafens ist Schweizer, engagiert sich als Honorarkonsul sehr stark für sein Land und auch für die Flüge dorthin. Die Schweiz ist für die skiverrückten Hamburger ein Paradies. Also nichts wie hin!

Nun gibt es ein Tool, das den Griff zum Fluckticket besonders günstig macht. Das Tool heisst liligo. Dieser international angelegte Service bietet eine Suchfunktion an für Flüge, aber auch für Hotels, Wagen und anderes mehr. Mit der deutschen Domain ist liligo für den deutschen Markt geradezu ideal. Und ein Test zeigt auch gleich, wie leicht das Tool funktioniert. Wir wollen also von Hamburg nach nach Zürich, die mit Hamburg vielleicht am ehesten verwandte Schweizer Grossstadt. Wir könnten am 4. April starten und möchten gerne am 21. April zurückfliegen. Nichts leichter als das!

liligo zeigt 368 Ergebnisse auf, die sich nach verschiedenen Kriterien – nicht nur nach dem Preis, auch nach dem Anbieter usw. – anordnen lassen. Wir achteten auf den Preis und bekamen die Lufthansa und Swiss, deren Tochtergesellschaft, als günstigte Airlines angeboten.Nach Bern-Belp hätten 58 Ergebnisse geführt. Gleichzeitig nach Flugtickets von Fluggesellschaften und nach jenen der Reiseagenturen suchen, das ist schon was! In unserem konkreten Fall führte die Lösung über Ebookers. Nicht nur Billigflüge sind so zu haben, sondern auch reguläre Linienflüge und Charterflüge.

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Billige Hotels in Hamburg buchen

1. Oktober 2011 · Kommentare

Zwei befreundete Schweizer Paare haben in der Zeitung gelesen, dass in Hamburg die glücklichsten Menschen leben. Genau so hat es der neuste Glücksatlas Deutschland verraten. Und jetzt wollen die vier sofort hin. Unbedingt. Ihre erste Frage liegt auf der Hand: Wo schlafen wir? Der schlauste unter den vier hatte die Nase ganz vorn. Dafür ist doch das Internet da. Dafür gibt es doch eine ideale Website! Billige Hotels in Hamburg buchen – günstig soll es sein, gut gelegen, und natürlich freundlich. Und natürlich verfügbar. Ohne Telefoniererei, einfach im Web. Lastminute heisst die Site.

Der Schläuling – unter uns gesagt: es war eine junge Dame! – tippte die Daten der An- und Abreise ein, dann die Personenzahl. Kategorie? Na, sagen wir mal: ab Drei-Stern-Hotel. Hotelname? Wissen wir noch nicht. Dafür gibt es ja die Suche. Und schon kommen sie, hübsch aneinander gereiht, vom gängigen Hotel Graf Moltke bis zum alles überragenden Atlantic Kempinski. Nein-nein-nein, wir wollen es schon etwas speziell, aber keinen steifen Luxus. Nein, das Gästehaus der Elb Lounge, das scheint genau das Richtige zu sein. Ein Drei-Stern-Haus mit dem gewissen Etwas! Gegen Blankenese hin, das wär’s.

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In Hamburg leben die Glücklichsten

22. September 2011 · Kommentare

Der Glücksatlas Deutschland, der in Berlin vorgestellt wurde, bringt es an den Tag: In Hamburg leben die Glücklichsten unter den Deutschen. Auf einer Skala bis 10 erreichten sie 7.38 Punkte. Am unglücklichsten leben die Thüringer (6.45). Frauen leben generell glücklicher als Männer, nur Hannover macht hier eine Ausnahme, dies aus nicht erklärbaren Gründen.

Menschen zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr sind am glücklichsten, zwischen 40 und 50 am unglücklichsten. Nachher nimmt das Glücksgefühl zu, ab 65 nimmt es leicht ab. Menschen in fester Partnerschaft leben glücklicher als Alleinstehende. Wer über viele soziale Kontakte verfügt, lebt glücklicher als Einsame. Kinder haben offenbar keine Auswirkungen auf das Glücksgefühl. Der Wert bei Paaren ohne Kinder entspricht jenem der Paare mit zwei Kindern. Weniger zufrieden sind Paare mit nur einem Kind oder mit drei und mehr Kindern.

Laut Studie nimmt das Glücksgefühl mit steigendem Nettoeinkommen zu, aber nur bis € 5000, dann bleibt es konstant. Relativ hoch ist die Arbeitszufriedenheit, 76 Prozent der Menschen macht ihre Arbeit Spass. Sport ist ein Glücksfaktor, ebenso gelegentlicher (!) Konsum von Alkohol.

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Bent Szameitat: Künstler der Filmografie

3. September 2011 · Kommentare

Die Journalistin Sabine Deh aus Drage war die erste, die uns seinen Namen nannte: Bent Szameitat. Ich solle doch seine Website anschauen. Was wir auch taten, worauf es sich ergab, mit dem Filmografen ein Interview zu führen, um das Rätsel um die Filmografie richtig lüften zu können:

Welche Idee steckt hinter den filmografien: Spaß, Experimentierlust, Freude am Sichtbarmachen der Bewegung, die Kombination von Bild und bewegtem Bild?

Szameitat: Sie haben die Antwort größtenteils schon vorweggenommen. Experimentierlust und Spaß waren damals, als ich 1987 meine erste filmografie mit einer normalen Spiegelreflexkamera machte, sicher der Auslöser. Ich hatte meine Kamera falsch eingestellt und einen Film viel zu dunkel belichtet. ich wollte diesen Film jedoch nicht wegwerfen. Ich rechnete mir aus, wie schnell ich den Film bei geöffnetem Verschluss transportieren muss um die richtige Belichtung zu erhalten. Ich spulte dementsprechend, eben bei geöffnetem Verschluss, diesen Film bei der Durchfahrt durch den neuen Elbtunnel zurück (AN_001_der anfang).

Mir waren anfangs die Möglichkeiten, die ich mit dieser Art der Kombination aus Film und Fotografie habe gar nicht bewusst. Dann jedoch faszinierte mich die Möglichkeit Zeitabläufe aufzunehmen und in einem Bild wiederzugeben. Zeit ist Veränderung. Sie ist vom Gefühl her variabel und nicht fassbar. Anders als bei der herkömmlichen Fotografie, in denen Momente dargestellt werden, konnte ich mit der filmografie die Zeit auf eine neue Art sichtbar machen. Ein schönes Beispiel ist hierfür WA_002 sylter welle. Betrachtet man diese filmografie von rechts nach links durch einen schmalen Schlitz zeigen sich das Aufbauen der Welle, das Brechen und das Nachschäumen im zeitlichen Ablauf und trotzdem in einem Bild. Ein anderes Beispiel ist  SP_004 achter, bei dem der gesamte Ruderzyklus gezeigt wird.

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Neue Branchenbuch AG mit neuer Funktion

29. August 2011 · Kommentare

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Wo sucht man heute ein Hotel? Im Internet. Hat ein Durchschnittsfranzose gute Deutschkenntnisse? Nein. In welcher Sprache sucht er das Hotel am liebsten? Französisch. Also schlüpfen wir in die Haut dieses Franzosen, der in Hamburg ein Hotel sucht und nur Französisch spricht. Mit der Neuen Branchenbuch AG können wir das sehr einfach tun, nämlich online. Wir könnten auch türkisch oder portugiesisch anklopfen, in insgesamt neun Sprachen, aber wir spielen jetzt halt den Franzosen und geben “hôtel” ein und “Hambourg”. Und da kommen sie, die “hôtels”, darunter auch das noble Gästehaus der Elb Lounge. Unweit von Blankenese, das gefällt uns. Die Karte zeigt uns, wo die Manteuffelstrasse liegt, und Details bekomme ich auch geliefert. Eine gute Leistung von Neue Branchenbuch AG. Über deren Angebot konnten wir schon im Kassensturzblog positiv berichten.

Was neu ist: Die Firmen, also auch die Hotels, können ihre Unternehmenssprachen eingeben. So weiss ich als Franzose, ob ich einen Ansprechpartner finde, der Französisch kann und mich mühelos beraten und bedienen kann. Eine höchst praktische Sache. Mehr: eine Innovation! Wenn man denkt, dass in Deutschland 15 Millionen ausländische Menschen leben, die sich am liebsten in ihrer Muttersprache zurecht finden, dann ist dieses Online-Angebot schon eine herrliche Sache. Für die Firma bedeutet das einen Gewinn, ja, sie kann ihren Mehrsprachen-Mehrwert auch “verkaufen”, und das mit Gratiseintrag. Neue Branchenbuch AG mit neuer Funktion – weitersagen!

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Graue Verführung auf dem Rathausmarkt

17. August 2011 · Kommentare

Als wir vor zwei Jahren in unserem Basisblog über die elegante junge Dame in Grau berichteten, wussten wir so gut wie nichts über sie. Am 17. August 2011 änderte sich das, weil die in Hamburg vielbewunderte “Apfelfrau” von Sabine Deh, einer freien Journalistin, begleitet war. Da vernahm man mehr über Katja Lukic, die seit einigen Jahren mit leiser Pantomime einen hübschen Part der guten Stimmung Hamburgs spielt. Handelsherren und geschäftige Damen bleiben plötzlich stehen, auch wichtige Politiker halten einen Moment inne, was sicher nie schaden kann, und Kinder staunen das unspektakuläre, aber vor ihren Augen real existierende Wunder offen an.

Katja Lukic spielt das Spiel der Äpfel und damit das der ewigen Verführung. Weg vom Stress, heisst das, ein Momentchen Freude und Lust per se. Für Touristen ist die “Apfelfrau” in Grau, die auf ihrer Kiste steht und die Blicke anzieht, eine Attraktion und immer einen Griff in das Portemonnaie wert. Das darf auch so sein, denn Bewegung und Innehalten kosten Kraft, und für ein derartiges Vergnügen darf auch ein Euro in die Kasse rollen.

Mehr über Katja Lukic lässt sich in ihrem Roman “Nur ein Jahr” lesen, und natürlich auf ihrer Website, auf der man das Buch direkt bestellen kann.

[Fotos: Sabine Deh, freie Journalistin, Drage]

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Besuch beim Holsten-Bier

8. August 2011 · 1 Kommentar

Ein feines Holsten Bier, oder ein bernsteinfarbenes Duckstein … wo und wie wird das hergestellt? Ein Besuch bei der Holsten-Brauerei AG im Hamburger Stadtteil Altona-Nord klärt auf. Da kommt man für günstige € 5 zu einer interessanten Führung mit leckerem Abschluss. Da erfährt man, dass die Holsten-Brauerei 1879 gegründet wurde, damals im Holsteinischen liegend. Sie expandierte sehr stark, indem sie andere Brauereien übernahm: A. Janssen, Bergedorf Beer, Germania in Wandsbek, Steinbek, das Bürgerliche Brauhaus in Eilbek, dann Hinselmann, Boëts & Berghoff in Neumünster und schliesslich die Kieler Schloss-Schifferer-Brauerei. Heute gehört die Brauerei als Tochterunternehmen zur Carlsberg-Gruppe mit Sitz in Kopenhagen. Holsten ist Teil von Carlsberg Deutschland.

Nun ist aber die Brauerei in Altona-Nord in vielen Bauteilen die Gleiche geblieben, es kam natürlich Neues hinzu, vor allem bei der Steuerung der Produktion mit elektronischen Mitteln. Vieles davon sieht man auf dem Rundgang. Anderes versteckt sich in geschlossenen Behältern und langen, langen Röhren. Am Schluss aber steht das frische Bier vor dem Besucher, dazu ein Imbiss mit Treberbrot. Prosit! Gelegentlich finden Feste statt auf dem Aussengelände der Brauerei, auch dann hat man Gelegenheit, sich der Faszination Bier anzunähern. Ein Shop bietet witzige Produkte an, so einen Ring, mit dem man Kronverschlüsse in Sekundenschnelle knacken kann, damit man rascher beim Bier ist. Duckstein-Bier wird natürlich auch an den bekannten Duckstein-Festivals serviert.

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